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(Nicht) nur Erholung
(poniedziałek, 2016-07-18 14:21:28)

Interview mit Jacek Santorski, dem Sozial und Betriebspsychologe, der mit Dominika Kulczyk Lubomirska Consulting Unternehmen 'Values' führt.

Andrzej Gross: Urlaub ist gewöhnlich die Zeit, in der wir uns entspannen und die Batterien laden. Diese Zeit wird jedoch von uns unterschiedlich geplant. Anstatt sich auszuruhen, erledigen wir in der ersten Woche dringende Sachen in der Arbeit, indem wir die E Mails beantworten oder Anrufe entgegennehmen. In der zweiten Woche versuchen wir uns zu entspannen, jedoch gucken wir nervös auf unseren Smartphone. Letztendlich erholen wir uns in der dritten Wochen, denn wir bereiten uns mental auf den Rückkehr zur Arbeit vor.

Jacek Santorski: Diese vier Phasen sind leider nicht zu vermeiden. Die Proportion zwischen ihnen kann für uns günstig sein. Die Phase 'der wahren Ruhe' soll von diesen allen Phasen am längsten dauern. Zuerst soll man jedoch den Urlaub vorbereiten und ihn beginnen, was nicht einfach ist. Die Leute unterscheiden sich voneinander. Es gibt diejenige, die sich ganz schnell von der Arbeit loslösen und diejenigen, die so engagiert und loyal sind, dass es Ihnen schwer ist, sich von den Pflichten loszulösen. Alle sollen nicht vergessen, dass man sich gut auf die richtige Erholung vorbereiten soll. Man soll vor allem alle Sachen vor dem Urlaub abschließen. Man soll auch kein Gespräch zur Zeit nach dem Urlaub verschieben, sonst werden wir es ubewusst durch den ganzen Urlaub durchführen. Wie ruhen nicht aus.

Andrzej Gross: Sie amüsieren sich gut durch den ganzen Urlaub: tagelang besichtigen sie oder liegen am Strand, die Nächte verbringen sie in den Pubs, sie kehren glücklich, mit vielen Eindrücken

Jacek Santorski: aber nicht ausgeruht. Wir brauchen die Zeit, um den Stress abuzureagieren. Man soll einige Zeit auch 'gesund' leben. Wenn wir schon nicht unbedingt gesunde Erfahrungen haben, indem wir eine oder ein paar Nächte durchgemacht, zu viel Alkohol getrunken, uns bis zum Morgen amüsiert haben, um abzureagieren, dann kommt die Zeit für Erholung.

Andrzej Gross: Jeder Urlaub geht zu Ende.

Jacek Santorski: Aber nicht zu heftig. Es ist schwierig, nachdem man ein paar Stunden getaucht ist, schnell aufzutauchen und un der Tauchbekleidung in die Stadt zu laufen. Ebenso ist es schwierig, am Sonntagabend nach dem Urlaub zurückzukommen und am Montagmorgen einfach zur Arbeit zu gehen. 'Auftachen' sollte langsam erfolgen: zwischen dem Rückkehr vom Urlaub und dem Rückkehr zur Arbeit brauchen wir wenigstens einen Tag. Am ersten Tag nach dem Urlaub sollen wir unsere Emails abrufen, die Zeit für die wichtigsten Partner widmen, die uns sagen, was zurzeit in der Firma passiert ist.

Andrzej Gross: Wir können also sagen, dass es um genauen Gegenteil davon geht, wie wir jeden Tag handeln?

Jacek Santorski: Ich weiß nicht, ob es im Leben, aber sicher im Urlaub die Zeit für den Wahnsinn und die Zeit fur die Neuerstellung gibt. Der Mensch braucht den Schlauf nicht nur, wenn er hart arbeitet, aber auch dann, wenn er sich erholt. Man kann natürlich nach einer berauschenden Nacht sechzehn Stunden schlafen. Auf diese Art und Weise reagieren wir auch auf. Dabei werden auch biochemische Prozesse aufgebaut, die eng mit dem Schlaf verbunden sind. Wir müssen jedoch rhythmisch schlafen, denn ein Teil von diesen Reserven lässt sich einmalig abbauen, aber einige lassen sich ohne Rhythmus nicht abbauen. Der Schlaf ist daher auch von entscheidender Bedeutung für die Erholung. Im Urlaub, je nach unserem Temperament, leben wir einerseits wie im Sportlager, andererseits wie in einem Kloster. Wir leben nach dem bestimmten Muster. Einerseits amüsieren wir uns, machen wir das, was wir gewöhnlich im Alltag nicht tun. Andererseits sorgen wir uns für Mahlzeiten, Schlaf. Rhythmus. Es ist einfacher, dieses Wohlbefinden den Menschen zu erreichen, die regelmäßig Sport treiben und sich durch körperliche Aktivität erholen.

Andrzej Gross: Wie lange soll ein optimaler Urlaub dauern?

Jacek Santorski: Es gibt kein ideales Rezept. Man soll selbst wissen, was man braucht und vor allem sich nicht betrügen. Die monatlichen Urlaube geraten in Vergessenheit, weil sich die Arbeitsbedingungen geändert haben. Neulich habe ich das Modell betrachtet, in dem der Urlaub von 3 bis 4 Tagen dauert. Jeden zweiten Monat. Solches Modell trifft im Fall der Personen in verantwortungsvollen Positionen ein: Ärzte, Musiker, Journalisten, Freelancer, Artisten. Generell arbeiten die Selbstständigen im Modell '7 auf 7': zuerst 7 Tage anstrengender Arbeit, oft auch samstags und dann 7 Tage der Erholung. Auf jeden Fall, sollen Sie nicht vergessen, dass wenn der Rückkehr nach Hause und zur Arbeit die lange Fahrt benötigt, besonders bei der interkontinentalen Reise, ist es empfehlenswert, sich noch ein paar Stunden frei zu nehmen, um sich wieder auf die Arbeit und Pflichten umzustellen. Eigentlich kann man jeden Urlaub als die Reise betrachten, sogar wird eine innere Reise gemeint, in den Wald mit dem Buch. Ein guter Urlaub ist dann wenn man sich zuerst auf ihn vorbereitet und dann bereitet man sich gut auf den Rückkehr zur Arbeit auf.

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