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Die Polin auf dem osmanischen Hof
(wtorek, 2016-07-19 10:09:21)

Interview mit Patrycja Widlak; Schauspielerin, die in der Fernsehserie Muhteşem Yüzyil (Das prächtige Jahrhundert) als Cihan Hatun und der Fernsehersie Muhteşem Yüzyil: Kösem (Das prächtige Jahrhundert: Kösem) als Sayeste Hatun spielte.

Andrzej Gross: Sie sind in Polen eine sehr mysteriöse Person. Wir wissen, dass Sie Schauspielerin sind, wir kennen Ihre Rollen in der Fernsehserie, wie: Muhteşem Yüzyil und Muhteşem Yüzyil: Kösem, und das wäre alles...

Patrycja Widlak: Ich bin in Krakau geboren, bin 29 Jahre alt. Nach dem allgemeinbildenden Lyzeum habe ich begonnen, die Psychologie an der Bogazici Universität in Istanbul zu studieren. Die Schauspielerei erschien in meinem Leben durch Zufall. Ich wurde in einem Einkaufszentrum in Instanbul entdeckt. Dann hat mir eine Werbeagentur die Zusammenarbeit angeboten. Heutezutage bin ich die klinische Psychologin von Beruf, die täglich als die Schauspielerin tätig ist, weil die Schauspielerei meine Leidenschaft geworden ist.

Andrzej Gross: Die Polen haben Sie in der Fernsehserie kennen gelernt. Nicht viele haben darauf aufmerksam gemacht, dass Cihan Hatun aus Polen stammen könnte. Wie finden Sie die Arbeit an einem der populärsten Filme der Dekade?

Patrycja Widlak: Die Arbeitsbedingungen am Filmset in der Türkei unterscheiden sich stark von der Arbeit an einem Filmset in Europa oder den USA. Wir arbeiten täglich mehrere Stunden, manchmal von morgens bis morgens. Schauspielerin ohne Leidenschaft könnte ein solches Tempo nicht aushalten. Wenn ich jedoch die anderen Rollen mit der Arbeit an zwei Serien 'Das prächtige Jahrhundert') vergleichen würde, dann muss ich sagen, dass die Atmosphäre hier sehr magisch war. Das waren keine üblichen Rollen. Am Filmset haben Hunderte von Menschen gearbeitet, darunter Kostümkundler, das das Innere anpassende Ensemble und die Historiker, die den Schauspielern den Unterricht über die osmanische Geschichte erteilten. Zu der Zeit 'Des prächtigen Jahrhunderts' habe Patrycja vergessen. Ich war Cihan und Sayeste. Ich habe mich wirklich in diese Rollen eingefühlt.

Andrzej Gross: In der Fernsehserie 'Kősem', die gerade im polnischen Fernsehen ausgestrahlt wird, ist Ihre Rolle ernster als in der ersten Serie.

Patrycja Widlak: Länger. Die Rolle Sayeste Hatun in der Fernsehserie 'Kősem', habe ich bekommen, als ich nicht mehr in der Türkei gewohnt und gearbeitet habe, sondern in Irland. Nachdem ich aus der Türkei verreist war und bei der Abteilung Google in Dublin zu arbeiten begonnen hatte, setzte sich die türkische Kinomatografie für mich ein (Lachen).

Andrzej Gross: Warum sind Sie nach dem Studium nach Irland verreist?

Patrycja Widlak: Ich wollte mich in einem anderem Land aufhalten, wo andere Kultur als polnische oder türkische herrscht. Die Aufnahmeprüfungen bei Google war für mich eine gro?e Herausforderung, weil sie nicht eng mit keinem von meinen 'Berufen' verbunden waren: sie betrafen weder Psychologie noch Schauspielerei. Ich habe nicht geglaubt, dass ich wieder zur Fernsehserie 'Das prächtige Jahrhundert' zurückkomme. Als ich jedoch das Angebot bekam, folgte ich meiner Leidenschaft und es war das für mich selbstverständlich. Sogar die türkischen Zeitungen schrieben, dass ich für die Fernsehserie 'Das prächtige Jahrhundert' auf eine sehr gute Arbeitsstelle in einem renommierten Unternehmen verzichte (Lachen).

Andrzej Gross: Vielleicht später kehren Sie nach Polen zurück und, z. B., für sich eine Rolle in polnischen Produktionen suchen?

Patrycja Widlak: Ich bin nicht sicher, ob ich nach Polen für immer zurückkomme. Ich suche gerade ein grünes Grundstück, denn ich träume von einem winzigen Häuschen mit ökologischem Garten. Ich würde mich auch natürlich freuen, in einem polnischen Film zu spielen, jedoch in diesem Moment bereite ich mich auf die Geschäftseroffnung mit meiner eigenen Kleidungsmarke in Poznań vor. Wie jede Frau interessiere ich mich für Mode, aber ich mag keine Massenmode oder Mode der "Elite", die teuer ist. Ich liebe den Vintage Stil: natürliche Materialien mit günstigen Preisen.

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